Das wird benötigt
Material
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Grafitbleistifte
- Ob als normaler Bleistift oder als Drehbleistift: Grafitminen werden meistens dazu benutzt, spontan vor Ort etwas zu skizzieren.
- Es gibt sie in allen Härtegraden, von sehr hart (9H) bis sehr weich (9B).
- Es gibt auch wasserlösliche Grafitbleistifte. Sie werden zusätzlich zur Farbpalette benutzt, um Lavierungen herzustellen und um Skizzen zu aquarellieren.
- Zu Beginn reicht eine kleine Auswahl von Bleistiften der Härte 2, 4, 6 und 8B aus.
- Buntstifte
- Im Gegensatz zu den Pastellstiften vermischen sich die Farben der Buntstifte nicht, stattdessen malt man in übereinanderliegenden Schichten.
- Seit Kurzem gibt es auch Aquarell-Buntstifte. Um die Farbe mit Wasser zu verdünnen und so den „Aquarell-Effekt“ zu erhalten, kann man die Mine direkt in etwas Wasser tauchen oder die Bleistiftspitze direkt mit einem kleinen Pinsel befeuchten.
- Zeichenkohle und Rötel
- Künstler benutzen schon seit langer Zeit natürliche Farbstoffe und Materialien zum Zeichnen.
- Der Rötel, der eine rötliche Farbe hat, wird heute meist künstlich hergestellt.
- Die Zeichenkohle ist bei weitem das begehrteste Zeichenwerkzeug. Die Weichheit der Kohle verleiht den Zeichnungen eine unvergleichbare Kraft. Sie wird sowohl in ihrer natürlichen Form aber auch als Bleistift verkauft. Die Kohlebleistifte sind härter und auch präziser als die natürliche Kohle.
- Pastellstifte
- Es gibt weiche Pastellstifte, Pastellkreide oder -bleistifte, wasserlösliche und in Öl lösliche Pastellstifte.
Tipps
Lexikon
Aplat
Die Farbe wird gleichmäßig auf der ganzen Fläche verteilt. Aplats sind immer einfarbig.
Knetgummi
Hierbei handelt es sich um einen sehr weichen Radiergummi, der an die Konsistenz von Toastbrot erinnert. Der Knetgummi eignet sich besonders gut zum Radieren, da man ihn auch sehr spitz formen kann und so sehr gut Details wegradieren kann.
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